Erich Fried

Dieter Krogmann


Zum Gedenken an Rachel - eine junge Heldin der Gegenwart


Erich Fried


österreichischer Schriftsteller und Übersetzer, * 6. 5. 1921 Wien, † 22. 11. 1988 Baden-Baden; emigrierte wegen seiner jüdischen Herkunft 1938 nach London; 1952-1968 politischer Kommentator bei der BBC; ab 1963 Mitglied der "Gruppe 47"; Hauptmotive seiner Lyrik sind Heimatlosigkeit und Fremdheit; neben gefühlsbetonten Gedichten (u. a. "Liebesgedichte" 1979) verfasste er kompromisslose politische Lyrik (u. a. "Höre Israel" 1974); Fried erhielt 1987 den Georg-Büchner-Preis.


Begin spricht 
Bezwinger der Wüste
Das Bittere
Deir Yassin
Die Abwesend-Anwesenden Nifkadim Nokh-him
Die Hand
Die Nachfolger 
Ein Jude an die Zionisten
Ein Jude an die zionistischen Kämpfer - 1988
Ein Kind spricht
Einige von ihnen
Erinnerung an die Einheit 101
Eure Toten - Die Palästinenser an die Zionisten
Feierliches Versprechen
Freiheit und Selbstbestimmung für die Palästinenser
Höre, Israel!
Keine Abrechnung
Moshe Dayan: Aus Ansprachen an die Studenten des Technion
Nach einem Abkommen zwischen Sadat und den Zionisten
Palästinensische Flüchtlinge
Warum Palästinenser sich nicht fügen
Womit vergleichen?
Worauf es ankommt
Zur Zeit der Verleumder


Die meisten Rechte dieser Texte liegt beim Klaus Wagenbach Verlag



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